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Evolution im Internet: Wie Online Games sich immer weiter verbessern

Schon lange bevor Computer zu unserem Alltag gehörten, zählten Spiele zu beliebten Freizeitaktivitäten, sei es in Form von Brett- oder Kartenspielen. Es prägte sich sogar der Begriff der Gesellschaftsspiele wie dem „Mensch ärgere dich nicht“ oder „Siedler von Catan“ ein, bei der eine Gruppe von Freunden in gemütlicher Runde zusammensitzen und miteinander um den Sieg konkurrieren. Mit dem Internet hat sich jedoch online eine neue Art von Gaming Kultur gebildet, die in vielen Punkten viel entwickelter als die Realpendants ist und hinzu eine größere Basis an Menschen erreichen kann.

Traditionelle Spiele bieten Freunden die Möglichkeit zusammensitzen und miteinander scherzen zu können, Snacks zu verspeisen und einen gemütlichen Abend zu verbringen, sei es bei einem Brettspiel oder Karten wie dem Poker. Man könnte annehmen, dass diese Spiele wegen des Internets in den Schatten gestellt wurden, jedoch haben sie ihre Beliebtheit nicht verloren. Ihr größter Vorteil ist die Tatsache, dass man sich real sieht und dadurch das Ambiente und die Atmosphäre hat. Doch im Internet können dafür viel mehr Menschen gleichzeitig miteinander spielen. Was hat es also mit dem Online Gaming Phänomen im Internet auf sich?

Das Spielen im Internet hat in den letzten Jahren einen starken Anstieg an Popularität verzeichnet. Man kann hier von einer regelrechten Evolution reden, denn das Spielen im Internet hat nicht nur eine breitere Basis von Menschen erreicht, sondern ist auch immer ausgeklügelter geworden. Es begann mit einfachen und textbasierten Browsergames, die über die Jahre hinweg immer mehr grafische Elemente erhielten. Heutzutage ist es jedoch nicht nur das Ziel eine grafisch ansprechende Oberfläche zu bieten, sondern auch den Realismus zu stärken. Dies ist besonders relevant für gemeinschaftlich orientierte Spiele, wie man sie im Live Casino bei William Hill finden kann, bei denen man mit den echten Dealern, Croupiers und anderen Mitspielern reden kann und somit eine Plattform für soziale Kontakte erhält, die über das reine Chatten hinausgeht. Darüber hinaus steigt das Angebot browserbasierter Spiele weiter an, was auch durch Social-Media-Netzwerke wie Facebook begünstigt wird. Dennoch liegt der Fokus des Online Gaming immer noch beim PC, Konsolen oder Apps für das Smartphone.

Anfang der 2000er begann das goldene Zeitalter der MMORPGs und damit auch den PC. Titel wie „World of Warcraft“oder „Guild Wars“sind jedem Gamer geläufig. Man schaffte es also, tausende von Spielern auf persistenten Servern miteinander zu verbinden und interagieren zu lassen. Dieser Online-Hype hat sich seitdem jedoch weiterentwickelt. In den letzten Jahren haben sie nämlich ihre Online-Krone verloren, da immer mehr Spieler auf Casual Games setzen und nicht mehr so viel Zeit investieren wollen um Fortschritte im Spiel erreichen zu können. Dies geht auch auf einen immer schneller werdenden Alltag zurück, bei dem Zeit immer wertvoller wird. Dies ist auch der Grund, warum der Trend  in Richtung der zahlreichen Apps geht, die die Krone des modernen Online Gamings an sich reißen wollen. Der größte Vorteil ist die Mobilität, da man von überall aus auf diese zugreifen kann und nicht an Zuhause gebunden ist. Trotzdem sollte man den PC nicht für tot erklären, da Technologien wie VR entwickelt werden, um die Home Experience realistischer zu machen. Wir können daher in der Zukunft mit einer wachsenden Anzahl von VR-Spielen rechnen.

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Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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