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Auf zum Mars, es gibt Wasser!

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Viel wurde spekuliert, als die Weltraumbehörde NASA zur Pressekonferenz lud. “Das Marsgeheimnis ist gelüftet” lautete die mitgegebene Headline. Von lebenden Organismen bis hin zu Strukturen einer einstigen Zivilisation wurden vermutet. Ganz so spektakulär ar es für Otto Normalbürger dann dennoch nicht, denn befasst man sich nicht sonderlich mit der Materie scheint der jetzige Fund der Weltraumforschung eher belanglos, was er keinesfalls ist.

Was viele Forscher seit Jahren vermuteten, ist nun anscheinend Gewissheit: Es gibt flüssiges Wasser auf unserem roten Nachbarn. Das teilte zumindest wie Weltraumbehörde NASA gestern, Montag den 28.09.2015 mit. Für die Menschheitsgeschichte ein Meilenstein er Weltraumforschung, denn das macht Leben auf dem Mars erst mal potenziell möglich.

Jedoch bremste die Weltraumbehörde die Euphorie diverser Forscher gleich. “Man kann von diesem Fund nicht direkt auf Leben auf dem Mars schließen.” hieß es. Zudem ist die Art und Qualität des gefundenen flüssigen Wassers noch nicht weiter bekannt. Es scheint nur bei bedingten Voraussetzungen den Weg an die Oberfläche zu finden, was darauf schließen lässt, dass es sich hierbei um einen unterirdischen See handeln könnte. Man müsste sich laut NASA dass “Ereignis” wohl direkt vor Ort ansehen und Proben sammeln um Genaueres herauszufinden. Und genau dass hat die US Weltraumbehörde jetzt vor.

Die USA planen nun also einen bemannten Flug zum Mars. In spätestens 10 – 20 Jahren soll es soweit sein und die ersten Menschen werden ihre Spuren im roten Sand hinterlassen. Jedoch ist dieses Unterfangen nicht ganz ungefährlich, wie wir bereits in einem früheren Beitrag aufzeigten.

Der Fund von Wasser ist für uns Menschen enorm wichtig, wenn es um eine mögliche Besiedelung geht. Lange haben wir unseren Nachbarplaneten als mögliches Zuhause für uns oder auch der berüchtigten Marsmännchen gesehen. Dies scheint nun gar nicht mehr so abwegig. Forscher erhoffen sich bei der ersten bemannten Marsmission nun Anzeichen auf kleinste Lebensformen wie in etwa Bakterien oder Mikroben.

Für Matt Damon und seinem Hollywood Blockbuster “The Martian” der in Kürze in den deutschen Kinos startet, dürfte dieser Fund wie gerufen kommen und noch mal zusätzliche Einnahmen in die Kassen der Kinos spülen.

Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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