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Wie man eine Alkoholsucht durch Spielen überwindet

Bei Alkohol handelt es sich um eine verharmloste Droge und die Alkoholsucht wird oft bagatellisiert, im Gegensatz zu den harten Drogen, wo das Umfeld schnell hellhörig wird. Eben dieser Fakt ist es, der die Betroffenen sehr schnell und fast unbemerkt in die Sucht abrutschen lässt.

Alkoholsucht oder Alkoholkrankheit: die Definition

Von Wilhelm Busch wurde es einst genau auf den Punkt gebracht:

Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör!“

Für die Betroffenen scheinen die Probleme des Lebens unüberwindlich und sie nutzen oft den Alkohol als Ausweg.

Im Volksmund hat die Alkoholkrankheit viele Namen: „Alkoholmissbrauch“, „Alkoholismus“ oder „Trunksucht“. Eine Alkoholsucht liegt immer dann vor, wenn Betroffene eine körperliche Abhängigkeit in Bezug auf Alkohol entwickeln. Durch die „psychoaktive Substanz“ wird die Psyche des Betroffenen verändert und es tritt zudem eine Veränderung des Bewusstseins ein. Als erkrankt gilt ein Mensch dann, wenn er mindestens über einen Zeitraum von vier Wochen immer wieder körperliche und/oder psychische Beeinträchtigungen aufzeigt, die vom Alkoholkonsum stammen.

Ist ein Mensch von der Sucht gefangen, dann verändert sich mit der Zeit seine Psyche. Sein ganzes Leben wird vom Alkohol bestimmt. Die betroffene Person gibt ihre Hobbys auf, zieht sich zurück und ist selbst im Beruf nicht mehr leistungsfähig und entsprechend belastbar. Dazu kommt, dass ihre Persönlichkeit von Faktoren wie Selbstmitleid und Scham immer mehr beeinflusst wird. Des Weiteren hat sie keine Kraft mehr, dem Alkohol zu widerstehen – all ihre Gedanken drehen sich nur darum, wie der Alkohol beschafft wird und wie die Sucht verborgen werden kann. Dabei wird der Betroffene dann auch immer flexibler, was die Art des Alkohols betrifft und es kann sogar sein, dass er im Notfall sogar auf „Kölnisch Wasser“ zurückgreift. Er benötigt mit der Zeit immer mehr Alkohol, um seine Entzugserscheinungen zu vertuschen, bzw. zu dämpfen.

Wie entsteht Alkoholismus?

Von der Schulmedizin wird inzwischen davon ausgegangen, dass die Ursache für die Alkoholsucht genetisch bedingt ist. Schätzungen gehen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit um einiges höher ist, von der Alkoholsucht befallen zu werden, wenn ein oder mehrere Verwandte ersten Grades davon betroffen sind. Es wird vermutet, dass die Geschwindigkeit, mit der die Leber Alkohol abbaut, weitergegeben wird und auch, wie die betroffene Person den Alkohol selbst empfindet.

Dadurch, dass durch den Alkohol Botenstoffe im Gehirn aktiviert werden (Neurotransmitter) und vermehrt Endorphine und Dopamin als „Belohnungshormon“ ausgeschüttet werden, entsteht die positiv empfundene, berauschende Wirkung von Alkohol. Andere Botenstoffe hingegen sorgen dafür, dass sich der Mensch entspannt und Ängste kleiner werden.

Besonders gefährdet sind jene Menschen, die unzufrieden sind bzw. deren Strukturen unbefriedigend sind, die sich scheinbar nicht lösen können – dass sie Dinge tun (müssen), die sie eigentlich nicht wollen und nicht ihr Leben sind. Im Vorfeld erleben die Betroffenen immer wieder Situationen, in denen sie versagen und in denen sie einsam sind – ihnen fehlt der Sinn in ihrem Leben.

Durchs Spiel ungesunde Gelüste dämpfen

Es hört sich sicherlich kurios an, dass das Spiel eine Möglichkeit darstellt, um ungesunde Gelüste zu dämpfen. So hat ein Experiment gezeigt, dass das Spiel Tetris hilft, diesen Jieper auf Alkohol zu verringern. Bereits drei Minuten des Spiels sollen ablenken und die Begierden dämpfen. Nun, was mit Tetris funktioniert, müsste dann doch auch mit Slots funktionieren.

Wer nun behauptet, dass der Betroffene von einer Sucht in die nächste stolpert, dem sei gesagt, dass dem nicht so ist. Sicherlich ist das Spielen an den Slots ein pures Glücksspiel, aber hier muss nicht immer echtes Geld zum Einsatz kommen. Denn Slots können durchaus kostenlos gespielt werden, so dass kein finanzieller Einsatz notwendig ist. Zum anderen sind die Einsätze an den online Spielautomaten sehr gering, denn hier kann bereits mit wenigen Cent das Glück auf die Probe gestellt werden.

Wer sich dafür entscheidet, ein Konto in einem Online Casino zu eröffnen, der erhält in der Regel einen Online Casino Bonus, die bei spielautomaten-kostenlos-spielen.com/casino-Bonus aufgezeigt werden. So findet ein jeder den passenden Bonus und kann selbst mit einer geringen Einzahlung über eine lange Zeit spielen. Der Vorteil der Online Slots ist, dass sie vielfältig sind in ihren Themen und die Gewinnchancen in den Online Casinos als äußerst fair zu bezeichnen sind.

Die Ablenkung ist wichtig!

Ablenkung ist wichtig, wenn es darum geht, den Suchtdruck zu vermindern. Das kann zum einen über das Spiel geschehen oder auch über Sport oder Musik. Wichtig bei der Musik ist, dass nicht die Musik verwendet wird, die gehört wurde, als Alkohol konsumiert wurde. Zudem sollte der Betroffene Kontakt mit Menschen suchen, die es gut mit ihm meinen und nicht “drauf” sind. Mit ihnen sollte er darüber reden, dass er einen Suchtdruck hat, aber auch die Telefonnummern von Selbsthilfegruppen sind hilfreich. Sogar das Trinken von viel Flüssigkeit hilft im Hinblick auf den Suchtdruck von Alkohol.

Ein jeder, der sich ein attraktives Ziel setzt, für das es keinesfalls lohnenswert ist, weiter den Alkohol zu konsumieren und das nur abstinent erreicht werden kann, der wird bereit dazu sein, den Schritt aus der Sucht zu gehen.

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Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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