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Thync: Gedankenkontrolle leicht gemacht

Oft in Hollywoodfilmen gesehen könnte diese Technologie nun die Serienreife erlangen: Gedankenkontrolle per Knopfdruck: Thync lässt diese Fiktion nun Wahr werden – und zwar per Wearable und Smartphone. 

Es klingt zunächst wie aus der Feder eines billigen Science-Fiction Autors. Jedoch meinen es die Entwickler dieser Technologie durchaus ernst: Gedankenkontrolle per Smartphone. Zugegeben wirkt der Gedanke beim ersten Mal lesen gruselig, die Idee dahinter jedoch ist recht simpel.

Es ist nicht etwa angedacht, den Nutzer zu steuern oder ihm unterschwellige Botschaften ins Hirn zu pflanzen, sondern ihm mithilfe dieser Technologie per Knopfdruck beispielsweise Entspannung zu verschaffen oder ihm gar Energieschübe zu verpassen. Über Neurosignale wird mithilfe der Thynk-Strips, welche direkt an der Stirn auf der Haut aufliegen, Impulse an den jeweiligen Bereich im Gehirn weitergegeben um diesen so zu stimulieren, dass der gewünschte Gemütszustand binnen Minuten erreicht wird. Wer sich jetzt fragt, was die möglichen Einsatzgebiete einer solchen Technologie sind, sollte einen Blick auf diesen Clip werfen:

Liest man die Werbetexte auf der Thync Website klingt alles recht vertrauensvoll und gutmenschlich. Jedoch darf man davon ausgehen, dass affine Techniker und Programmierer schnell einen Weg finden werden, diese Technologie für sich zu nutzen. Dies dürfte sicher nicht nur positive Entwicklungen zeigen. Neben medizinischen Zwecken wie z. B. das Behandeln von Depressionen könnte man Nutzer so z. B. in falsche Gemütsstimmungen bringen, um erzwungene Emotionen hervorzurufen oder gar die Gedanken des Trägers manipulieren. Gott sei Dank bleibt jedem Selbst überlassen diese Technologie zu tragen oder nicht, jedoch sollte dies unserer Meinung nach keiner ohne Bedenken tun und sorgfältig die Vor- sowie Nachteile abwägen.

 

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Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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