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NASA schießt Satellit zum messen der globalen Erwärmung ins All

Seit Jahrzehnten ist die globale Erderwärmung für uns Menschen deutlich spürbar, jedoch mangelte es bisher, neben Temperaturmessungen, an zuverlässigen Messergebnissen. Nun haben amerikanische und französische Forscher in Zusammenarbeit einen den Jason-3-Satelliten zur Messung der Höhe des Meeresspiegels entwickelt und diesen Anfang der Woche ins All befördert.

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Die 180-Millionen-Mission soll die Forscher mit Langzeitmessdaten der Veränderung des globalen Klimas und die Rolle des Ozeans in der globalen Erwärmung versorgen. Der Jason-3 Satellit wurde mithilfe der SpaceX Falcon 9 Rakete auf eine Höhe von knapp 1300 km befördert, wo er jetzt fleißig Daten sammeln und an die Erde zurückschicken soll. Unter anderem misst dieser die Tiefe und Struktur des Meeresgrundes.

“Nicht nur das Schmelzen der Polkappen, sondern dass Erwärmen des Meerwassers durch Treibhausgase sorgen dafür, das der Meeresspiegel dauerhaft steigt.”, so Josh Willis, Ozeanograf und NASA Wissenschaftler. Eben dass macht die Langzeitmessung so wichtig, um festzustellen, wann ein kritischer Punkt erreicht werden könnte und inwieweit die Menschheit Einfluss auf dass Steigen des globalen Wasserspiegels nimmt.

Wann die ersten Ergebnisse vorliegen, bzw. veröffentlicht werden ist laut unserer Quelle bisher noch nicht bekannt.

Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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