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Auf dem Weg zu deinem Glück

Jeder kennt das Gefühl sich ewig im Kreis zu drehen. Strampeln und laufen ohne wirklich voran zu kommen. Es scheint als würde unsere Reise zum Glück ewig andauern und kaum etwas passiert. Doch du liegst nicht zurück und es ist schon gar nicht zu spät. Wir neigen dazu unseren Blick nach hinten zu richten und lassen die Dinge, die noch vor uns liegen dabei völlig außer acht. So erschließt sich der vermeintliche Eindruck, die Vergangenheit hätte mehr zu bieten als die Gegenwart oder Zukunft.

Gib dir etwas Zeit und Anerkennung für das Geleistete und schau ein wenig optimistischer in die Zukunft. Hör einfach auf deine Zeit mit nostalgischem Zurückblicken zu verschwenden und arbeite an dem Hier und Jetzt, denn das ist alles, das du jetzt beeinflussen kannst. Streute dich nicht dagegen, wer du bist, sondern arbeite damit. Natürlich kommt es vor, dass man hin und wieder in den Spiegel blickt und sich fragt zu wem oder was man geworden ist. Aber eben diese Momente sind ausschlaggebend für deine Veränderung, für deinen Fortschritt, für dein Glück. Jeder Tag ist ein neuer Anfang – eine ausgelutschte Metapher, ich weiß – aber sie trifft mehr den je zu.

Veränderung ist Schwer

Veränderung ist schwer, den eigenen Kurs zu halten fast noch mehr. Nicht jeder von uns besitzt die Disziplin sich stets an seine eigenen Maßstäbe zu halten. Ich selbst bin wenig diszipliniert was das angeht. Doch ohne Disziplin kein Fortschritt. Wir träumen von dem Ziel, wollen aber den Weg nicht gehen. Mentale Faulheit und mangelnde Motivation halten uns von unseren Höchstleistungen ab. Doch wie heißt es so schön: Ohne Fleiß klein Preis. Willst du den Erfolg musst du auch den Weg wollen – auch wenn du ab und an scheiterst. Es ist wichtig den Krieg zu gewinnen, nicht jede einzelne Schlacht. Sich Niederlagen eingestehen zu können ist ein wichtige Bestandteil im Prozess der Selbstfindung und des Fortschritts. Denn nur wer es schafft, diese wirklich hinter sich zu lasse wird am Ende voranschreiten können.

Wenn wir unseren Traum erreichen wollen müssen wir auch etwas dafür tun. Denn wenn ein Traum zu lange im Kopf festsitzt schadet er häufiger als er hilft. Er bremst uns anstatt zu motivieren. Die aufgeschobene Arbeit führt dazu das dein Unterbewusstsein das nicht erreichen deines Traumes dir eine Niederlage suggeriert und dich konstant mit Ängsten füttert. Das wiederum führt dazu das wir den Blick fürs wesentliche verlieren und völlig vom Weg abkommen.  Wir führen uns selbst in einen Kreislauf aus Angst, Selbstzweifeln und Frustration.

Übung macht den Meister

Konstantes erinnern an Selbstdisziplin hilft dinge voranzutreiben. Kleine Notizen die einen darauf hinweisen bei der Sache zu bleiben, ähnlich wie dieses Katzenposter, das uns mit den Worten „Hang in there“ zum weitermachen motivieren soll. Regelmäßiges erinnern hilft die neue eigene Einstellung zu verinnerlichen. Es benötigt nur einige wenige Wiederholungen, bis etwas zur Gewohnheit wird. Schaffen wir es unsere Einstellung zur Vollendung von Dingen zu verändern haben wir den ersten Grundstein für das Erreichen unserer Ziele gelegt – wenn nicht sogar einen der wichtigsten.

Wie jeder andere Muskel will unser Gehirn täglich trainiert werden und tut man das nicht, verlernt es die Dinge, die wir nicht oft – oder konstant genug tun. Bleib am Ball. Es klingt nach harter Arbeit und das ist es auch – zumindest Stellenweise. Jedoch wird man am Ende mit dem Glück belohnt – mit innerem Frieden und wahrer Freude. Disziplin ist im Grunde nur eine Fähigkeit, die jeder erlangen kann und nicht etwa eine genetische Veranlagung.

Aber.

Das „Aber“ ist eines der größten Hindernisse auf unserem Weg zum Ziel. „Ich könnte das jetzt tun, aber…“. Wenn man Dinge wirklich will gibt es klein ‚Aber‘. Es ist nur eine weitere Ausrede nichts zu tun und die Schuld am eigenen Versagen auf andere Dinge zu schien. Man wollte etwas, aber dann ist ja etwas wichtigeres dazwischen gekommen…. Natürlich ist es wichtig seinem Job nachzugehen, sich um die Mitmenschen zu kümmern oder andere alltägliche Dinge zu erledigen. Doch was ist wirklich wichtiger als das eigene Glück? Sind wir doch mal ganz ehrlich: wer es nicht schafft, sich ein paar Minuten am Tag Zeit zu nehmen seinen Traum zu erfüllen hat es sich nun wirklich nicht verdient. Glück sollte kein Geschenk sein, sondern eine Belohnung. Wer Dinge so angeht wird schnell die richtige Motivation finden nach vorne zu blicken.

Starte mit den kleinen Dingen. Sorge dafür, dass du dich in deinem Umfeld wohlfühlst. Räume deinen Schreibtisch auf. Täglich. Sorge dafür, dass dein Arbeitsamtes stets ordentlich ist und du nicht im Chaos erstickst. Ein kleines bisschen Ordnung im Leben hilft dir den Blick für das wesentliche zu behalten. Zuviel Spielereien und Kinkerlitzchen lenken nur ab und sorgen für unnötiges Rauschen und Reizen sich von dem Eigentlichen zu entfernen. Es sind die kleinen Schritte, die uns allmählich nach vorne bringen. Die Konstanten Kleinigkeiten und Fortschritte die uns täglich am Ball halten und uns die Kraft geben weiterzumachen. Manchmal ist es die Tasse Morgenkaffee und das Lachen deiner Mitmenschen – manchmal ist es der Moment in dem du mit deinem Blick über die Landschaft schweifst um deine Gedanken zu vertiefen und den Fokus zu zentrieren. Wichtig ist, dass du mit dir selbst im Einklang bist zu 100% hinter dem stehst was du tust und bist.

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Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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