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Sommer, Sonne, Longboard: Runter vom Sofa, rauf auf’s Brett

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Weißer Sandstrand, blühende Palmen und blaue Wellen: wer an den Sommer denkt, dem schießen sofort die unterschiedlichsten Bilder in den Kopf. Seit einigen Jahren hat sich auch das Longboard einen Platz in den Herzen der Wellenreiter und Hitzeliebenden gesichert und gehört zur warmen Jahreszeit wie die Sonnenbrille. Kaum stilsicherer könnte man am Strand aufschlagen als mit dem Rucksack auf dem Rücken und dem Longboard unter dem Arm. In den letzten Jahren bildete sich ein regelrechter Hype um die Rollbretter mit Hawaiianischem Ursprung. Egal ob jung oder alt, die kleinen großen Bretter sind mittlerweile mehr als nur ein “Spaßobjekt”: es ist vielmehr ein Statement – ein Commitment zu einem Lifestyle und einer Szene die sich rund um das Skaten gebildet hat.

Viele Marken versuchen diesen Hype für sich zu nutzen und die Jugend für den Trendsport “Skaten” zu begeistern. Jedoch verstehen sich nur einige wenige Brands darauf dem Ursprung des Longboardfahrens und dem Lifestyle dahinter treu zu bleiben, ohne dabei Neueinsteiger außen vor zu lassen. Allen voran prägt “Jucker Hawaii” mit seinen stilechten Boards die Szene wie kaum eine andere Brand.

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Der starke Drang zum Individualismus des Gründers Mike Jucker zeigt sich auch in jeder Faser seiner Longboards wieder: Originelle Designs, Hochwertige Materialien und eine lupenreine Verarbeitung haben Jucker Hawaii in der Szene zu einem Synonym für Qualität werden lassen, ohne dem Kunden dabei allzu tief in die Tasche zu greifen. Ganz nach dem ausgerufenen Motto “Enjoy Your Ride” geht es hier um um die Liebe zum Sport. Wir haben uns die Jucker Hawaii Boards mal genauer angsehen.

Das JUCKER HAWAII New Hoku

Das neue “New Hoku” ist das neue Vorzeigebrett der Hawaianer. Hoku ist das hawaiianische Wort für ‘Stern’ und genau das ist es, was dieses Brett für das Unternehmen darstellt: ein Star, der im Vordergrund steht. Das Vorzeige-Brett besteht aus einer Fiberglasskonstruktion mit Bambus und kanadischem Ahorn um ein straffes, aber dennoch flexibles Fahrgefühl zu garantieren. Egal ob Freeride, Slide oder Downhill: durch seinen niedrigen Schwerpunkt und der hohen Verwindungssteife bietet das New Hoku ein sicheres Fahrverhalten auch gerade bei höheren Geschwindigkeiten und ist somit nicht nur für Anfänger ideal geeignet. Auch wir, als fortgeschrittene Skater hatten unsren Spass mit dem Brett.

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Da unsere Redakteure größtenteils oberhalb der 70 kg Gewichtsklasse liegen, haben wir uns für ein JUCKER HAWAII New Hoku Flex 1 entschieden (Hier das ‘New Hoku’ bei Jucker Hawaii kaufen). Dieses wird laut Herstellerangaben für Fahrer zwischen 70kg und 110 kg empfohlen. Beim ersten aufsteigen fiel uns sofort der niedrige Flex und die Härte des Bretts an sich auf. Die Verarbeitung mit dem Hochglanzklarlack und dem eingearbeiteten Logo das im Zentrum des Longboards hinterließ einen für diese Preisklasse ungewohnt hochwertigen Eindruck. Das JUCKER HAWAII Board wirkte fast schon wie ein dekoratives Möbelstück, so dass es fast schon zu schade war um es auf der Straße zu testen. Alles an diesem Brett war fein durchdacht und gestaltet: von den Trucks bis hin zu den rot leuchtenden ABEC7 Kugellagern, die uns aus den hauseigenen schwarzen Rollen entgegenstrahlten. Die natürlich gehaltene Holzoptik mit dem schwarzen grafischen Element bildet für uns das Sahnehäubchen der edlen Verarbeitung.

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Doch nicht nur die Optik, sondern auch das Fahren mit dem Board an sich konnte uns überzeugen. Für knapp 190 Euro (Angebotspreis: 149,99 Euro ) erhält man mit dem New Hoku ein zuverlässiges, langlebiges und robustes Longboard für nahezu jede Situation. Wer also einen treuen Begleiter am Strand, in der Stadt oder auch auf Wald- und Feldwegen sucht, ist hier bestens beraten. Die Kicktails auf beiden Seiten des Bretts erlauben das Tricksen und Laden dazu ein, seine Grenzen immer wieder auf’s Neue auszureizen.

Im Test erwies sich der Lack des Longboars als stoßfest. Auch nach einigen Stürzen (nein, das Brett kann nichts dafür) und misslungenen Tricks wies das Brett nur einige kleinere Schrammen und Kratzer auf. Mit Feuchtigkeit, wie nasse Füße beispielsweise, kann das New Hoku ebenfalls super umgehen und macht somit auch am See oder am Strand eine spitzen Figur. Das Sandpapier ist nicht zu rauh, so dass man das Longboard problemlos auch barfuß befahren kann. Die Basher-Gummis erlauben ein leichtes Lenken und schlucken kleinere Unebenheiten problemlos weg, ohne dabei das Gefühl der Straße zu verlieren, denn genau das ist es, worum es beim Longboardfahren doch eigentlich geht: Das fühlen und eins sein mit der Straße – das verschmelzen mit der Natur. Und genau hier erweist sich JUCKER HAWAII als Profi. Das New Hoku ist ein Longboard von Sufern & Skatern FÜR Surfer und Skater.

Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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