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Angespielt: GODUS – Unser erster [Preview] Test

Populous – Black and White – Fable: das sind nur einige Große Namen welche mit Peter Molyneux in Verbindung gebracht werden. Seit Kurzem Reiht sich ein neues Werk ein: GODUS.

Concept4

4-starsWie der Name schon verrät übernehmt ihr in diesem Aufbauspiel, ähnlich wie bei Populous und Black and White, die Rolle eines Gottes der eine Glorreiche Zivilisation führen soll. Soweit so gut – ein altbekanntes Peter Molyneux Rezept für Smartphones.

Das Spiel:

IMG_0528.PNGAnfangs findet sich der Spieler auf einer kleinen Insel wieder und bemerkt recht schnell: so göttlich sind die bisherigen Fähigkeiten nicht. So begrenzen sich diese auf Bäume entwurzeln und niedere Erdschichten zu Formen (Sand, Erde). Also werden die ersten Bürger mit eben diesen Fähigkeiten in die zukünfrige Heimat geleitet. Hie bestehen die Aufgaben dann darin, das Inselreich zu bevölkern. Also schafft man wie wild Platz für die ersten Zelte und Hütten und lässt seine Bürger vermehren. Das Problem an der Sache: Das wird vorerst die Einzige Mission sein die es zu Erfüllen gibt – denn im Grunde ist eben DAS der Sinn des Spiels. Man erweitert mit dem Ausbau seiner Zivilisation auch die Göttlichen Fähigkeiten. So ist es im Verlauf des Spiels z. B. möglich es Regnen zu lassen, Bäume zu Pflanzen und sonstige Naturgewalten, wie man es eben aus diversen anderen (Vorgänger-)Spielen kennt losbrechen zu lassen.

Grafik & Sound

20141102_084121000_iOS20141102_094919000_iOSÜber Godus gibt es im grafischen Aspekt kaum Grund zu nörgeln: Das Spiel ist nett animert und wartet mit freundlichen Farben auf – Die  Wasseranimation läuft herrlich Flüssig. Um das Spiel auch auf Altgeräten lauffähig zu machen, wird die Grafik z.B. auf dem iPhone 5 weniger Detailreich, aber dennoch hübsch anzusehen dargestellt. Die Darstellung der Landschaft erinnert entfernt an Minecraft mit HyperNURBS Update.Besonders gut gefallen auch die Wechsel der Tages- und Nachtzeiten.

Der Sound ist klar und detailreich – ob Vogelzwitschern, Hamerklopfen o. ä. – Hier lässt der Klang nichts vermissen – Nichts wirkt störend – alles geht harmonisch ineinander über. Alles in allem sprüht das Spiel den altebkannten “Siedler-Charme” aus.

Steuerung & Spielfluss

20141104_123312000_iOSKommen wir zum eigentlichen Problemkind: der Steuerung und dem Spielfluss. Hier leidet Godus auf den iPhones unter einerungenauen und unausgeogenen Steuerung. Die Multitouch-Gesten sind widersprüchlich zu all dem davor in anderen Spielen erlernten und wirkt ddurch einfach unintuitiv. Es ist teils Mühselig bis frustrierend seine Bürger über die Karte zu bewegen, bzw sich selbst über die Karte zu navigieren. Hier sollten die Entwickler das eine oder andere nachbessern. Gut wiederrum sind einige Funktionen umgesetzt, wie z.B. das Bilden einer Siedlung. Hier können, nicht nur um Platz zu sparen, mehrere Häuser zu einer Siedlung zusammengefasst werden. Diese wiederrum bildet den Vortel, das von nun an Felder angebaut werdn können.

Kosten & In-App Käufe

GODUS ist von Haus aus Free-2-Play und somit völlig kostenlos im App-Store erhältlich. Die In-App Käufe beschränken sich auf Diamanten, welche für Sofortausbildungen, Sofort-Glaube, etc. benötigt werden. Diese fallen verhältnismäßig teuer aus. So fangen diese beu 4,49 EUR an. Das teuerste Package mit 1400 Diamanten ist mit 89,99 EUR verhältnismäßig teuer.

Free-to-Play Ability

Spieler, welche nicht gerne zum Geldbeutel greifen werden bei GODUS nicht hängen gelassen. So ist es möglich, mit etwas Geduld und Obacht zum gleichen Ziel zu kommen wie z. B. ein Bezahl-Spieler: überall auf der Karte sind unterirdisch Kisten und Fässer verstckt welche Glauben, Juwelen und andere Überraschungen beinhalten. Das Spiel ist durchaus völlig kostenlos Spielbar.

 

Download: Download Godus (AppStore Link)

 

 

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Sven Mieke

Sven Mieke ist der Schöpfer des Slyced.de Online-Magazins und passionierter Blogger seit 2014.

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